Wir empfehlen dringend, dass ihr euch persönliche finanzielle Obergrenzen setzt, bevor ihr ein Spiel anfangt. Wenn ihr dies vor dem Spiel anstatt während des Spiels entscheidet, habt ihr eine bessere Vorstellung davon, wie viel ihr euch leisten könnt zu verlieren, und seid besser darauf vorbereitet aufzuhören, wenn ihr diesen Punkt erreicht habt. Wir bieten euch nachstehend zwei Alternativen, wie viel ihr in ein Spiel investieren solltet.
Wenn ihr „nur zum Spaß“ spielt, solltet ihr nicht mehr investieren als die Summe, die ihr bereit seid, zu verlieren. Wenn euch ein Verlust von € 100 nichts ausmacht, dann nehmt diesen Betrag und genießt das Spiel. Es besteht eine gute Chance, dass ihr am Ende sogar mehr Geld habt als am Anfang - vielleicht sogar jede Menge mehr als eure anfänglichen € 100. Aber wenn die Sache schief geht, wisst ihr, wann ihr aufhören und das Spiel verlassen solltet. Wenn ihr nämlich euer Limit, das ihr ohne Bedenken verlieren könnt, einmal überschritten habt, wird die Sachlage nur noch komplizierter.
Wenn ihr jedoch andererseits Poker spielt, um Geld zu verdienen, solltet ihr die finanziellen Mittel haben, um innerhalb des Limits, mit dem ihr spielet, etwa 200 große Wetten platzieren zu können. Wenn ihr also an einem € 2-€ 4-Tisch spielt, solltet ihr € 800 für das Spiel übrig haben (€ 4 für die große Wette x 200). Wenn es ein € 5-€ 10-Tisch ist, sollten eure Reserven € 2.000 betragen usw. Wenn ihr dies im Gedächtnis behaltet, sollte das euch davor bewahren, zu viel auf einmal auszugeben.
Während andere Experten sagen mögen, dass 200 große Wetten nicht ausreichend sind, befürworten wir eine Strategie der Zurückhaltung. Wenn es euch andererseits nichts ausmacht, mehr zu investieren, ist das natürlich auch in Ordnung, aber wir empfehlen dringend, sich etwas zurückzuhalten, bis ihr bei den geringeren Limits einige Erfolge verbuchen konntet. Mit einer etwas vorsichtigeren Einstellung hat man später wahrscheinlich weniger zu bereuen!